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Donnerstag, 29. August 2019

Die Lebensenergie unseres Planeten brennt!



Ich habe mein Blog-Hintergrund & den Header in rot gefärbt, da ich in stetigem Gedanken an den Regenwald bin.

Der Mensch muss sich endlich klar darüber werden, das er mit der Vernichtung der Natur seiner eigenen Ausrottung strikt näher kommt! Mit ganz großen und immer größeren Schritten.

Der Regenwald ist die Lunge unseres Lebens, ist unser Atem, unser Herzschlag und Teil unserer Seele.

Bedenkt all die Opfer, die es derzeit gibt: die Bäume, die Tiere, der Boden, der nie mehr urbar gemacht werden kann! Ihr müsst handeln! Und zwar nicht mit ein paar €uronen, sondern mit eurem Verhalten! Verzichtet auf den ganzen Fast-Food-Scheiß, für den dieses kostbare Reich herhalten muss. Verzichtet auf Luxus-Artikel, die immer nur weiter Forschung für neue Kosmetika beinhalten und weiterhin das Tier ausnutzen und quälen! Verzichtet auf Produkte mit Palmöl: eure Schokoladen zum Beispiel und auf eure "Hygiene-Produkte". All dies kommt der Umwelt - und vor allem - dem Regenwald zugute. Ihr müsst also kein Geld spenden, um etwas zu tun, ihr solltet sparsamer leben. Darauf achten, was ihr benutzt und verzehrt. Verzicht ist schwer, sicher, aber eine Umstellung lohnt sich! 

Hier Infos über WWF-Aktionen zum Thema Klimastreik und welche Städte teilnehmen:
Auf die Straßen mit Fridays for Future am 20.09.2019

... und auch hier


Samstag, 9. März 2019

Aktion: gegen Mobbing/Cyberbullying! 👍

Vorweg: Warum gehört das Thema auf dieses Blog?


Ganz einfach: man kann sich gar nicht oft genug gegen Mobbing/Cyberbullying und Stalking aussprechen! Dieses Thema gehört auf jede Webseite: denn es ist weder rechtlich, noch moralisch oder ethisch vertretbar, Mobbern Spielraum zu bieten! Hier zählt nicht nur Aufklärung, sondern vor allem Zusammenhalt und ein Signal zu setzen, das - wer auch immer meint, sich hinter der Anonymität des Internets verbergen zu können - gegen eine starke Gemeinschaft antritt!

Persönliche Erinnerung:

Mein Stalker 

Die erste Erfahrung mit einem Stalker (möglicherweise Mobber)


Mit ungefähr 13-14 Jahren sandte mir plötzlich ein Junge - fast einen Kopf kleiner als ich und auch ziemlich schmächtig, allerdings immer mit finsterem Blick unterwegs - Drohgebärden auf dem Schulhof entgegen. Die ersten paar Mal, als das geschah, dachte ich mir nichts dabei, denn ich glaubte immer, er meinte jemanden anderen. Ich kannte den Jungen gar nicht: weder seinen Namen, noch war ich in einer Klasse oder einem Nachmittagskurs mit ihm. Und ich kannte auch niemanden, der ihn kannte. Wie also hätte er mich meinen können?

Eines Tages, als ich aus dem Schultor kam, stand der Junge da und lief mir nach. Auch da dachte ich mir nichts dabei. Das geschah aber immer wieder. Auch nach den Nachmittagskursen, die erst um 15 Uhr aus waren, stand er vor dem Schultor und wartete, um mir nachzulaufen. Immer in einem Abstand von etwa fünf Metern. Bis ich zu Hause und im Hauseingang verschwunden war -

Freitag, 1. März 2019

Hand in Hand mit allen chronisch Erkrankten: Solidarität - Verständnis - Respekt

Schon vor einiger Zeit habe ich über chronische Erkrankungen geschrieben. Zuvor schon hatte ich lange Zeit über ein Logo nachgedacht (welches ich auch entworfen habe), das nicht allein meine Problematik als MCS- und Schilddrüsen-Erkrankte darstellt, sondern das alle Betroffenen umfasst, die unter chronischen und seltenen Erkrankungen leiden. Ein Solidaritätsbekenntnis meinerseits, denn eben diese fehlt meiner Meinung nach heutzutage. Oftmals sehen Menschen nur ihre eigene Welt, und nicht das Leiden anderer. Das muss aufhören! Denn wie soll der sprichwörtliche "Ruck" durch die Gesellschaft gehen, wenn ich immer nur mit Scheuklappen durch die Welt laufe und sehe, was mir grade so passt?

Heute Morgen haben mein Lebensgefährte und ich es dann endlich umgesetzt: eine Idee, die mir lange im Kopf rumgespukt ist. Ein Foto, Hand in Hand! Ich war einfach frustriert und verdrossen ob all dieser stundenlangen Sucherei nach kostenfreien Bildern. Mögen ja tolle Bilder sein, sicher, ohne Frage. Aber eben nicht das, wonach mich verlangt! Und in all dieser Zeit hätte ich schon lange so viel schreiben können, hätte bloggen können. Diese Sucherei hat mich in den letzten Monaten total kirre gemacht. Sowas kann ich nur selber umsetzen - mit Hilfe. Heute also ist es geschehen, und ich möchte euch diese tolle Karte präsentieren. Ohne weiter groß Worte zu machen.


Montag, 10. Juli 2017

der selbe Handwerker, die selbe Story

Fast exakt ein Jahr nach dem Termin zur Überprüfung der Rauchmelder in der Wohnung erhielten wir ein Schreiben mit dem diesjährigen Termin. Da ich niemanden in der Wohnung haben will und kann bat ich meinen Lebensgefährten, bei der zuständigen Firma anzurufen und abzusprechen, das die Überprüfung von uns selber durchgeführt wird und hierfür niemand in die Wohnung gelassen wird. Gesagt, getan: niemand telefonisch zu erreichen.

Leichte Panik machte sich breit - oder eher die Angst, die sich verstärkte. Ich war hypernervös. Die ganze Aktion mit den Rauchmeldern dauert nur um die 2-3 Minuten, aber der jeweilige Handwerker muss jeden Raum betreten - für mich eine mittelschwere bis schwere Katastrophe, da mir dann nicht mal mehr das Schlafzimmer als Rückzugsort bleibt.

Am Morgen vor der Begehung war ich so nervös, das ich nicht mehr klar denken konnte. Ich zitterte am ganzen Körper. Plötzlich hörte ich die Wohnungstür knallen (ohne, das es zuvor geklingelt hätte), und zwei Minuten später kam mein Lebensgefährte mit dem Mess-Stab (wie auch immer man dieses Teil nennt, mit dem man wie eine Armverlängerung bequem vom Boden aus die Rauchmelder anstupsen und somit überprüfen kann, ob sie funktionsfähig sind) ins Wohnzimmer spaziert, stupste gegen den Rauchmelder, wiederholte das in allen anderen Räumen, war zur Tür raus verschwunden.

Als er dann nach einer kurzen Weile endlich zurück ins Wohnzimmer kam, fand er mich ziemlich verdattert aber auch sichtlich erleichtert vor.

"War der selbe wie letztes Jahr. Er hat schon vom Treppenabsatz gewunken, hat den Stab geschwenkt und gesagt, er könne sich gut an dich erinnern. Ich solle grade selber nachsehen und gut ist."

Ach ja, dieser Handwerker - den ich noch nie zu Gesicht bekommen habe, und das ist schon schade, denn ich würde ihm wirklich gerne für seine Rücksichtnahme danken! - hat einen besonderen Platz in meinem Herzen. Natürlich bekommt er wieder einen Kurt für seine Freundlichkeit.


 Ganz toll, das es auch solche Menschen gibt! 💗