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Sonntag, 2. Mai 2021

Schimmelpilz in "frischem" Gewand

oder: Warum man besser 
auf Zitronensäure verzichtet!


Schon kurz nachdem ich erkannt hatte, das ich an MCS erkrankt bin, habe ich mich mit dem Thema Schimmel befasst. Was mir bis dahin nicht klar war: es beinhaltet ebenfalls die Thematik der Nahrungsmittel. Ich weiß nicht mehr, über welche Kette an Recherchen ich darauf stieß, doch letztendlich landete ich beim Kapitel 'Zitronensäure'. 

Um es kurz zu machen: ich meide Zitronensäure absolut und generell! Sobald in einem Lebensmittel der Zusatz E330 bzw. Zitronensäure/Citronensäure angeführt ist, lasse ich die Finger davon. Denn:

Zitronensäure besitzt die Eigenschaft, vor allem Metalle binden zu können - somit auch gängiges Aluminum, das z. B. in Verpackungen oder in Produkten selber enthalten ist. Da Zitronensäure die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann, werden giftige Stoffe ins Hirn geleitet

Mittwoch, 6. Februar 2019

Re: Und was isst du so?

Anknüpfung an 🍕 Und was isst du so? 🍳

Eine sehr langjährige und liebe Freundin von mir stellte per Kommentar eine interessante Frage:
Frage von Annette:
"Hallo Sodamaus, das ist wirklich schwierig und kaum vorstellbar, so zu leben. Jetzt muss ich mal ganz dumm fragen, wie ist es möglich auch nur annährend euren Vitamin - und Mineralstoffhaushalt zu decken!? Das zieht ja ein Haufen Mangelerscheinungen nach sich, oder nicht? Ohne Obst und Gemüse kann man doch nicht leben? Liebe Grüße

Vorweg möchte ich sagen: diese Frage ist alles andere als dumm! Bei Konsultation noch so vieler Ärzte wurde mir diese schlicht erscheinende, und doch sehr weitreichende Frage noch nicht ein Mal gestellt - wohlgemerkt in den vergangenen fünf Jahren und bei rund 100 Ärzten. Somit nicht dumm, sondern intelligent! Damit danke ich der Verfasserin für die Inspiration und auch Motivation zu meinem heutigen Beitrag, der in der Tat ausufernd sein wird - denn genau soetwas bringt eine "einfache" Frage wie diese zutage.

Samstag, 2. Februar 2019

🍕 Und was isst du so? 🍳


Tatsache ist: sehr viele MCS-Erkrankte (vor allem in fortgeschrittenem Stadium der Krankheit) vertragen immer weniger Lebensmittel. Viele Erkrankte können sich nur noch von maximal fünf - 5 - unterschiedlichen Lebensmitteln ernähren.

Zum einen liegt es an Unverträglichkeiten, die heutzutage leider schon gängig sind: z. B. Lactose-/Fructose-Intoleranz, Glutenunverträglichkeit, Histaminintoleranz. Diese festzustellen liegt beim Arzt, und für den "normalen" Menschen gibt es Möglichkeiten - außer Verzicht - auf Intoleranzen und Unverträglichkeiten zu reagieren und diese unter Kontrolle zu halten.

Doch MCS-Erkrankte reagieren völlig anders und wesentlich sensibler auf alle Lebensmittel. Dies liegt nicht nur an der Verarbeitung an sich - beispielsweise an den Hygienebedingungen in Verarbeitungsbetrieben und welche Chemikalien hier zum Einsatz kommen. Es beginnt wesentlich früher: