Samstag, 13. Juli 2019

Essperiment IV: Aubergine... 🍆



... war nie mein Lieblingsgemüse! 😁 Doch wenn ich schon probiere, was mir bekommt, dann mal richtig. Ich bin zuerst davor zurückgeschreckt. Warum? Meine letzte "Begegnung" mit einer Aubergine endete in Nervenschmerzen, Muskelschwäche, mehrtägigem Obermagendruck, Kopfschmerzen, Muskel- und Nervenzucken, Zittern & Schweißausbrüchen am gesamten Körper, extremen Reflux (die Magensäure lief mir auch im Sitzen aus dem Mund und ich musste ca. eine halbe Stunde über dem Waschbecken im Badezimmer spucken, damit mein Magen sich beruhigen konnte)... und noch einigen anderen Symptomen.

Das mir nicht nach einem solchen 'Essperiment' der Sinn stand, erklärt sich somit selber.

Und doch habe ich meinen Mutbert rausgekehrt, um endlich mal wieder was anderes essen zu können als - mittlerweile - Kartoffeln, Zucchini & Tomaten!



Ich hatte Morgens - nach einer schlaflosen Nacht - solchen Hunger! Ich sah die Aubergine und bat meinen Lebensgefährten, mir diese einfach mit etwas Butter zuzubereiten (Anmerkung für diejenigen, die keine Butter/Öl/Margarine vertragen: es geht natürlich auch ohne!). Ich schälte das Fruchtgemüse, wusch sie, schnitt sie in dicke Scheiben. Und dann - voilà - ab auf den Teller.

Ein wunderbarer Geschmack! So lecker war Aubergine noch nie!

Verträglichkeit: keinerlei Symtome beim Verzehr, keinerlei Nach- und/oder Nebensymptome.



2 Kommentare:

  1. Absolut stark, das du es gewagt hast! 👏 Super! WEiter so!

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    1. Ich versuche es. Ich hoffe, es geht diesbezüglich weiter aufwärts, damit die Angst irgendwann nicht mehr im Vordergrund steht. Ich möchte auch einfach mal genießen können, ohne das die Angst-Symptome wieder auftreten.

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Danke für deinen Kommentar! 🙂

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